Die Theatergruppe im Fischertagsverein bereitet unter der Regie von Ralf Weikinger für die Stadt Memmingen das Theaterstück „Das Bauernparlament“ zu den Gedenkfeiern der 12 Bauernartikel im März 2025 vor.
Das Stück wird ab dem 14. März 2025 im Maximilian-Kolbe-Haus in Memmingen aufgeführt.
Finanzmanager und Herzensbrecher Olli König erwartet seinen amerikanischen Oberboss – ein fanatischer Moralapostel – und seine Gemahlin zum Abendessen. Mr. McGregor schmeißt schon mal seine Angestellten raus, wenn sie „in Sünde“ leben. Es wäre für Olli existenziell wichtig, mit seiner Freundin verheiratet zu sein. Aber Lena, die sehnsüchtig auf einen Heiratsantrag wartet, weigert sich, die treue Gattin für einen Abend zu spielen und verlässt wutentbrannt das Haus.
Der Besuchstermin rückt immer näher und auch alle ehemaligen Affären lehnen es ab, Ollis Ehefrau darzustellen. Im letzten Moment bietet sich Putzfrau Fanny an, diese Rolle zu übernehmen. Leider entspricht sie ganz und gar nicht dem Bild der vornehmen Hausfrau. Das Chaos wächst und wächst, als plötzlich Lena zurückkehrt und die hochmotivierte Arbeitskollegin Paula auftaucht.
Komödie vom Feinsten!
Aufführungen
17.07.2025 | 19:30 Uhr | Premiere
19.07.2025 | 19:30 Uhr
20.07.2025 | 19:30 Uhr
21.07.2025 | 19:30 Uhr
22.07.2025 | 19:30 Uhr
23.07.2025 | 19:30 Uhr
24.07.2025 | 19:30 Uhr
Memminger Zeitung zum Fischertagstheater 2025
Der Theatergruppe des Memminger Fischertagsvereins gelingt mit einer Komödie ein Glanzpunkt im 125. Jubiläumsjahr des Vereins. Viel Applaus bei der Premiere.
Zum 125-jährigen Bestehen des Memminger Fischertagsvereins feierte dessen Theatergruppe mit der Premiere des Theaterstücks „Koi Frau, koin Job“ in der Aula des Vöhlin-Gymnasiums den ersten Glanzpunkt im Jubiläumsjahr. In der amerikanischen Komödie von Edward Taylor, die im Original-Titel „Job-Suey – kein Dinner für Sünder“ heißt, wirkten das pointiert eingestreute Lokalkolorit sowie die Mundart des „Memmingerisch“ in doppelter Hinsicht skurril. Der Funke sprang gleich zu Beginn auf das Premierenpublikum über, das den unterhaltsamen Abend und das Bühnenspiel der sechs Akteure mit großem Beifall und viel Szenenapplaus würdigte …
Das exklusive Heiratsvermittlungsbüro von Constanze Berger ist die erste Adresse im Allgäu, um endlich die Liebe fürs Leben – auch ohne Dating-App – zu finden. Alles läuft bestens, bis der hoffnungslose Fall Johann auftaucht und mit seiner über-schäumenden Leidenschaft das gesamte Heiratsinstitut an den Rand des Wahnsinns und das Publikum zum Lachen bringt. Sein unerschütterliches Bekenntnis zur wahren Liebe verändert sogar die resolute Chefin Constanze und allen Beteiligten winkt ein überraschendes Happy End.
Boulevardtheater vom Feinsten!
Termine
11.07.2024 20:00 Uhr Premiere
13.07.2024 20:00 Uhr
14.07.2024 19:00 Uhr
15.07.2024 20:00 Uhr
16.07.2024 20:00 Uhr
17.07.2024 20:00 Uhr
18.07.2024 20:00 Uhr
Spielort: Dietrich-Bonhoeffer-Haus.
Einlass eine Stunde vor Spielbeginn. Eine Pause.
Kartenvorverkauf ab 17.06.2024 in der Stadt-information in Memmingen.
10 Jahre sind vergangen, seit Lilly Pfeiffer – die wortgewaltige Putzfee und Amateurdetektivin – ihren ersten Mordfall aufklären konnte. Jetzt ist wieder ihr legendärer Spürsinn gefragt. Wer hat die berühmte Schauspielerin Lisa Altenberg auf dem Gewissen? Viele Spuren, viele Verdächtige – und alle haben ein Motiv. Oberkommissar Eberhard „Ebbe“ Becker steht vor einem Rätsel, lässt sich aber nur ungern von der viel zu eifrigen „Kollegin Lilly“ helfen. Wie damals bringt sie ihn mit ihren Sprüchen zur Weißglut und das Publikum zum Lachen. Eine äusserst vergnügliche Suche nach dem Mörder mit einem überraschenden Finale.
Auf einem der schönsten Plätze in der historischen Altstadt, dem Marktplatz, finden die Aufführungen des historischen Theaters statt. Dargestellt werden Ereignisse in der Stadt und das Schicksal einzelner Bürger, als Wallenstein während des Dreißigjährigen Krieges in Memmingen sein Quartier aufschlug.
„Mir danzet aufm Vulkan“
1630: Der Generalissimus der kaiserlichen Truppen Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein zieht mit großem Gefolge in Memmingen ein. Seine Einquartierung sorgt für Unruhe und Unsicherheit in der von Pest und Krieg gebeutelten Stadt, aber auch für Hoffnung auf gute Geschäfte.
Der hohe Gast ist des Kämpfens müde, doch so sehr die Stadt sich auch bemüht, Rast und Ruhe findet er hier nicht. Zu groß ist Riss in der Gesellschaft, Abgesandte aller Kriegsparteien bestürmen ihn, Katholiken und Protestanten stehen sich unversöhnlich gegenüber und auch die Sterne verheißen nichts Gutes.
Wie soll der Feldherr den Obristen Caretto zügeln, der mit seinen Übergriffen die ganze Stadt in Atem hält? Es ist ein Tanz auf dem Vulkan!
Und werden Anna und Johann, unsterblich verliebt, trotz aller Standesdünkel und Religionskämpfe endlich zueinander finden?
Diese Uraufführung – ein Theaterabend mit Livemusik – handelt vom ewigen Ringen der Menschen um Frieden und Glück, von ihrer Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung und zeigt ihre aufregende Suche, den rechten Weg zu finden in schwieriger Zeit.
In prächtigem historischen Ambiente spielen Bürger der Stadt ihre Geschichte.
Ein spannendesTheatererlebnis für Jung und Alt.
Regie: Ralf Weikinger
Autor: Stephan Ranke
Besetzung
Rolle
Darsteller
Engel (Gesang und Rezitation)
Alexandra Menz
Johannes Holl (Spitalmeister des Kreuzherrenklosters)
Markus Beurer
Carl Gsell (Prediger an St. Martin)
Bernd Klotz
Hans Lutz von Freyburg (Bürgermeister)
Gerhard Bachmayer
Elias Engler (Stadtrat und Syndikus)
Friedhelm Neumann
Hans Koch (Stadtrat)
Andreas Möntmann
Jacob Winckler (Büttel)
Stefan Honold
Nachtwächter
Alfons Karg
Melchior Stebenhaber (Patrizier)
Torsten Kamcke
Elisabeth Stebenhaber (Ehefrau)
Monika Striegel
Catharina Stebenhaber (Tochter)
Stephanie Zenk
Balthasar Sättelin (Patrizier)
Wolfgang Manz
Sibylla Sättelin (Ehefrau)
Anne Rauth
Anna Sättelin (Tochter)
Anna Wölfle
Veronika Freifrau von Vöhlin (Patrizierswitwe)
Esther Winter
Antje
Antje Welte
Johann Baptist Conrater (Kaufmann)
Gabriel Hoffmann
Heinrich Amman (Gerbermeister)
Jonas Manz
Lienhard Büchele (Seilermeister)
Hans-Joachim Mattner
Margret Schellhorn (Kräuterfrau, Seherin)
Melanie Kamcke
Lenore Schwegel (Bürgerin)
Anette Löchner
Martin (Gerbergeselle)
Max Schiskow
Tobias (Webergeselle)
Stephan Wechsel
Rosa
Tanja Brugger
Marie
Victoria Markwardt
Osanna
Constanze Hoffmann
Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein
Robert Junger
Christian Petersen (Wallensteins Adjutant)
Manfred Link
Francesco de Caretto di Grana (Obrist)
Dr. Holger Hoffmann
Hans Georg von Arnim (Obrist)
Rudolf Graf
Colloredo (Offizier)
Werner Brumm
Gualdo Conte de Pisano (Offizier)
Daniel Jung
Dr. Stropherus (Leibarzt Wallensteins)
Lothar Geis
Giovanni Battista Senno (Seni, Astrologe Wallensteins)
Philipp Krenn
Carl von Logau (Gesandter des Kurfürsten)
Stephan Ranke
Valeriano Magni (Gesandter des Kurfürsten)
Sven Schiskow
Gerhard von Questenberg (Kaiserlicher Hofkriegsrat)
Erbtante Martha, alleinstehend, ist gestorben und hinterlässt ein Vermögen. Nach der Beerdigung trifft sich die Verwandtschaft in Tante Marthas „guter Stube“. Die Masken fallen. Jeder will den größten Anteil, jeder fühlt sich übervorteilt. Hemmungslos wird auch in Tante Marthas Privatleben gewühlt. Einig ist sich die liebe Verwandtschaft nur darin, dass sowohl der treue Hausmeister, als auch der Schwiegersohn der Tante leer ausgehen müssen. Da taucht ein Testament auf, aber ist es gültig?
„Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“ Bissiger Humor vom Feinsten!
Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes. Ein Theaterstück von Hugo von Hofmannsthal
Nach 20 Jahren Pause wagen wir uns wieder daran, in Gedenken an Hermann Pfeifer.
Spielort wird dieses Mal die Martinskirche sein und unser Jedermann wird von Dr. Holger Hoffmann gespielt. Als besonderes Highlight werden wir auch zwei Gastauftritte in Edelstetten haben.
Aufführungen (St. Martin, Memmingen)
27.06.2018 – Premiere
Weitere Spieltage: 29.06.-01.07.2018 und 04.-07.07.2018
Aufführungen (Barockkirche, Edelstetten)
13.07.2018 und 14.07.2018
Karten gibt es im Vorverkauf ab 07. Mai in der Memminger Stadtinfo.
Besetzung
Rolle
Darsteller
Spielansagerin
Bärbel Osterrieder
Gott
Herbert Czepek
Tod
Klaus Gropper
Jedermann
Holger Hoffmann
Hausvogt
Jule Manz
Koch
Hans-Joachim Mattner
Armer Nachbar
Werner Brumm
Jedermanns guter Gesell
Christof Heuß
Schuldknecht
Wolfgang Manz
Schuldknechts Weib
Alexandra Menz
Mutter von Jedermann
Erika Czepek
Buhlschaft
Anne Rauth
Dicker Vetter
Lothar Geis
Dünner Vetter
Bernd Klotz
Mammon
Melanie Kamcke
Werke
Katja Heuß
Glaube
Esther Winter
Teufel
Robert Junger
Tischgesellschaft
Gudrun Kotonski Fred Kotonski Hanne Amacher Heinz Amacher Monika Striegel Jessica Neher Brigitte Bilgram Markus Beurer Uli Zenk Sara Unglert Josefina Jankowski-Servian Annette Löchner
Bedienstete
Antje Welte Andreas Batscheider Daniel Jung Stefan Honold Jonas Manz Stefan Wechsel
Aufbauteam
Klaus Gropper Daniel Jung Stefan Honold Nina Rädler Wolfgang Manz
Regieassistenz
Stefanie Pfeifer
Kostüme
Bärbel Osterrieder Melanie Kamcke Klaus Gropper
Maske
Nadine Kotonski Anna Hefele Tina Depperich Lisa Wassermann
Regie
Ralf Weikinger
Tanzgruppe Birgit Reuter
Felix Groß Franziska Groß Lena Krauß Annika Meggle Jana Rankl Hannah Rettensberger Florian Rieder Alina Schneider Alyssa Stölzle Amelie Striegel Tabea Wassermann Marlene Wehr
Engelsterzett
Alexandra Menz Anna Heuser Maria Martin Uta Ungerland
Erich Schwan steckt in Schwierigkeiten: Er ist arbeitslos und seine Frau Linda hat davon keine Ahnung. Eigentlich kein Problem, denn die Segnungen des Sozialstaates bieten viele Möglichkeiten und Erich bekommt Geld, viel Geld. Allerdings für Mitbewohner und Leistungen, die es gar nicht gibt. Einmal auf den Geschmack gekommen, erfindet Erich immer neue „lukrative“ Hausbewohner mit den unter-schiedlichsten Ansprüchen an das Sozialsystem und löst damit eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus. Als er beschließt, seine kriminelle Karriere zu beenden, bevor der Schwindel auffliegt, ist es zu spät: Frau Wiesel, die akribische Beamtin zur Überprüfung von sozialen Leistungen steht vor der Tür … Michael Cooneys aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie ist mitten aus dem Leben gegriffen, voller Überraschungen, Situationskomik und schlagfertiger Wortspiele. Hier bleibt garantiert kein Auge trocken. Ein Klassiker!
Auf einem der schönsten Plätze in der historischen Altstadt, dem Marktplatz, finden die Aufführungen des Theaters statt: Die Einwohner der Stadt spielen ihre Geschichte, das Schicksal und die Erlebnisse der Bürger von damals, als der Generalissimus Wallenstein und sein Tross das Leben in Memmingen bestimmte.
„A G´frorener bin i oder die Suche nach dem Glück“ ist der Titel der Uraufführung 2016 – ein theatralischer Bilderbogen mit Musik aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Das Stück handelt vom ewigen Ringen der Menschen um Frieden und Glück. Es zeigt ihre aufregende, aber auch amüsante Suche, den rechten Weg zu finden in einer schwierigen Zeit.
Ins Memminger Schwäbisch übertragen von Jürgen Ullrich
Regie: Ralf Weikinger
Memmingen – die bezaubernde und geschäftige schwäbische Stadt – das Tor zum Allgäu und mitten drin eine Oase des Friedens: das alte Haus der Schwestern Nägele. Niemand wird an dieser Tür abgewiesen. Manche bleiben für immer. Emmi und Martha Nägeles Kaffeekränzchen sind berühmt. Marthas Quitten-marmelade, Kekse und Holunderwein nicht minder. Der Pfarrer und die Polizisten genießen die Gegenwart der frommen und liebenswerten alten Damen, die sich um ihren verrückten Neffen Hansi kümmern. Auch Moritz, Hansis Bruder und Lena, die Tochter des Pfarrers haben hier ihr Glück gefunden. Alles scheint friedlich und selig – doch an diesem Abend durch-stöbert Moritz durch Zufall die Fenstertruhe im Haus. Auf der Suche nach wichtigen Unterlagen, stößt er auf ein furchtbares Geheimnis, das ihn fast den Verstand verlieren lässt. Als dann auch noch Jonathan, der zweite Neffe, samt Kompagnon und Leiche im Schlepptau, auftaucht, ist die Verwirrung komplett.
Seit 1941 ein Welterfolg – Der Klassiker der schwarzen Komödien, Unterhaltung pur!